Eigensichere Module

Unsere eigensicheren Module verbinden eigensichere Geräte wie Sender, Magnetspulen, Näherungssensoren und vollgekapselte Baugruppen mit Steuerungssystemen. Ein Ansatz für Eigensicherheit kann wirtschaftlicher als andere Schutz- und Minderungsstrategien für Gefahrenbereiche in Standorten der Klasse l, Division 1 (Zonen 0 und 1) sein.

Wandlerbarrieren der Serie 937C

937C – Wandlerbarrieren

Unsere Wandlerbarrieren der Serie 937C erweitern den Funktionsumfang der Isolatoren, indem sie Signale von einem Instrument in einem Gefahrenbereich, z. B. einem Temperatursensor oder Wägezellen, empfangen und sie dann in ein genormtes Signal umwandeln, z. B. 0/4…20 mA oder 0/2…10 V. Impulsauswerteeinheiten verarbeiten ein Frequenzsignal am Eingang. Ein Kabelfehlerüberwachungssystem meldet einen Drahtbruch oder Drahtkurzschluss der Signalkabel.


Trennbarrieren der Serie 937T

937T – Trennbarrieren

Unsere Trennbarrieren der Serie 937T sorgen für die galvanische Trennung durch eine optische Übertragung oder Transformatoren; diese Module verfügen über eine Schnittstelle innerhalb des Eigensicherheits-Schaltkreises, der vom Steuerungssystem galvanisch getrennt ist. Ein Hauptvorteil der Trennbarrieren liegt darin, dass keine Erdung zwischen dem Modul und dem eigensicheren Gerät erforderlich ist. Verfügbar mit 12,5 mm und 20 mm Breite.


Zener-Barrieren der Serie 937Z

937Z – Zener-Barrieren

Unsere Zener-Barrieren der Serie 937Z schützen elektrische Signale in Gefahrenbereichen. Diese Barrieren verfügen über ein schmales Profil von nur 12,5 mm, um den Schaltschrankplatz zu maximieren. Sie verhindern außerdem den Transfer unzulässig hoher Energie aus dem sicheren Bereich in den Gefahrenbereich. Unsere Zener-Barrieren bieten positive Polarität, das heißt, dass die Anoden der Zener-Dioden geerdet sind. Je nach Anwendung gelten erhöhte oder verringerte Eigensicherheitsparameter für die Reihen- oder Parallelschaltung.